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Magisches Mexiko

Naturkundliche, geführte Entdeckerreise ins Land der Maya

Wollen Sie hoch hinaus? Dann besuchen Sie mit uns das "Volk der Wolken" in über 3000 Metern Höhe. Ob zu Fuß, per Boot oder mit dem Kleinbus - Sie bewegen sich auf dieser Reise auf individuelle Weise durch die verschiedenen Landschaften und Kulturen und lernen Teile des einzigartigen und facettenreichen Mexikos kennen. Begleitet werden Sie von erfahrenen Reiseleitern, die Sie abseits der Hauptwege in die interessantesten und verstecktesten Regionen des Landes führen.

Kunsthandwerk, Wochenmärkte, Wanderungen in spektakuläre Bergregionen, ein indianisches Dampfbad bei einer Indianergemeinde und eine Dschungelexpedition erwarten Sie.

Alle unsere Gruppenreisen können auch privat für Sie und Ihre Freunde zu Ihrem Wunschdatum durchgeführt werden (vorbehaltlich Verfügbarkeit). Kontaktieren Sie uns um Verfügbarkeit und Preis zu erfahren!

Tag 1: Ankunft in Oaxaca

Nach einer langen Anreise begrüßen wir Sie in Oaxaca.

Die Stadt, 1521 von den Spaniern gegründet, zählt heute fast 600.000 Einwohner und ist sicher eine der schönsten Städte Mexikos. Hier finden sich herausragende Beispiele spanischer Kolonialarchitektur und archäologische Schätze (die Stadt Oaxaca und die Ausgrabungsstätte Monte Alban wurden von der Unesco 1986 zum Weltkulturerbe erklärt). Nachdem Sie sich in ihrem Hotel ein bisschen von der Reise erholt haben werden wir zusammen einen kleinen Spaziergang durch das historische Zentrum machen und sie werden sich sicherlich schnell von der ruhigen, entspannten Atmosphäre anstecken lassen. Wir beenden den Tag auf dem Zocalo, dem Herzstück der Stadt, wo man in einem der zahlreichen Cafes den oaxaquenischen Alltag an sich vorüberziehen lassen und einfach nur genießen kann.

Frühstück inklusive

Tag 2: Exotischer Wochenmarkt in Tlacolula und traditionelle Medizin

Heute beginnt unser Tag mit dem Besuch des Wochenmarktes in Tlacolula. Es ist einer der buntesten und exotischsten Märkte der Gegend. Auf diesem traditionellen Markt der indigenen Bevölkerung bekommt man alles vom lebenden Truthahn bis zu Gemüse, Töpfen und Brot. Man findet alles was im indigenen Alltag notwendig ist.

Heute Nachmittag lernen wir viel über die traditionelle, indianische Medizin. Eines der wichtigsten Bestandteile der traditionellen Medizin ist der Temazcal. Der Temazcal ist ein Dampfbad, das den Körper und den Geist von negativen Energien und Krankheiten befreit. Bei diesem rituellen Vorgang tragen Wasser, Feuer, Wind und die Erde dazu bei, das spirituelle Gleichgewicht wieder herzustellen. Sie haben heute die Möglichkeit nach einer Einführung an diesem traditionellen Dampfbad teilzunehmen.

Dieses Erlebnis wird Ihnen helfen die komplexe Gedanken- und Glaubenswelt der Ureinwohner besser zu verstehen.

Frühstück inklusive

Tag 3:Monte Alban und San Augustin Etla

Unser Tag beginnt schon früh mit der Besichtigung der archäologischen Ausgrabungsstätte von Monte Alban, der ehemaligen Hauptstadt der Zapoteken. Die Anlage liegt 400 m über der Stadt, auf dem Gipfel eines Berges, der eigens abgetragen wurde, um ein insgesamt 40 Quadrat km großes Areal für die heilige Stadt zu schaffen. Monte Alban wurde etwa 500 v.Chr. gegründet und war somit eine der ersten Städte auf dem amerikanischen Kontinent überhaupt. 900 n. Chr. wurde sie von ihren Bewohnern einfach verlassen und bis heute sucht man nach einer plausiblen Erklärung hierfür. Die Zapoteken, die einstigen Bewohner der Stadt, zählen noch heute zu einer der größten Bevölkerungsgruppen Oaxacas. Ihre Traditionen, Sprache und Kultur leben in den umliegenden Dörfern der Zentraltäler Oaxacas weiter, was Sie bei unserem anschließenden Besuch des Dorfes San Augustin Etla selber feststellen werden. Seit 1998 gibt es hier eine Papierfabrik, die handgemachtes Papier aus Naturfasern herstellt. Das Projekt wurde von Alberto und Ana ins Leben gerufen und bietet jungen Leuten im Dorf die Möglichkeit ein Handwerk zu erlernen. Die Manufaktur wird ausschließlich von Dorfmitgliedern geleitet, die uns auch während einer Führung allerlei Wissenswertes zur Papierherstellung beibringen werden. Am Nachmittag, der Ihnen zur freien Verfügung steht, können nochmals auf eigene Faust die schönsten Ecken Oaxacas erkundet werden.

Frühstück inklusive

Tag 4: Wanderung in der Sierra Norte

Von den heißen und trockenen Zentraltälern geht es heute in die kühlen Höhen der Sierra Norte (2000 m - 3300 m), in die abgelegenen Bergdörfer der Pueblos Mancommunados. Die acht kleinen Dörfer arbeiten seit 1996 im Rahmen eines beispielhaften ökotouristischen Projekts zusammen und organisieren Wanderungen von Dorf zu Dorf. Man befindet sich hier wirklich in einer anderen Welt, Pinien-Eichenwälder bestimmen das Landschaftsbild und würde man nicht immer wieder über einen Kaktus stolpern, könnte man meinen man sei in der Schweiz. Ausgangspunkt unserer zweitägigen Wanderung wird Llano Grande sein, ein kleines Dorf auf 3100 m Höhe. Von hier aus laufen wir durch den Wolkenwald zu verschiedenen Aussichtspunkten und einer rituellen Opferstelle der Zapoteken. Unsere Wanderzeit beträgt ca. 5 Std. Die biologische Vielfalt der Sierra Norte ist atemberaubend, wir werden an nur einem Tag verschiedene Vegetationstypen durchlaufen und es bieten sich immer wieder herrliche Aussichten auf die Zentraltäler Oaxacas. An klaren Tagen sieht man sogar den Pico de Orizaba (mit 5'700 m der höchste Vulkan Mexikos). Die Nacht verbringen wir in den gemütlichen Gästehäusern der Dörfer.

Frühstück, Mittag- und Abendessen inklusive

Tag 5: Besuch im Weberdorf und Fahrt in die Stadt der starken Frauen

Heute müssen wir uns nach einem deftigen Bergfrühstück leider von der schönen Bergwelt Oaxacas verabschieden. Zurück führt unsere Reise auf den berühmten Panamerican Highway. Bevor wir weiter in die Welt der starken Frauen des Isthmus von Tehuantepec fahren, besuchen wir noch das Weberdorf Santa Ana del Valle. Die Familie Aquino wird uns in die Geheimnisse der Teppichweberei einführen.

Danach fahren wir weiter in den Isthmus de Tehuantepec, wo Golf- und Pazifikküste nur 200 km voneinander entfernt liegen. Die Gesellschaft dieser Gegend ist matriarchalisch geprägt und die Frauen von Juchitan sind berühmt für ihren Stolz, ihre Würde und ihren Geschäftssinn. Die Männer arbeiten meist auf den Feldern oder im Fischfang. Den Handel betreiben jedoch die Frauen und verdienen so den Lebensunterhalt der Familie. Damit sind Sie sehr erfolgreich, denn Juchitan hat die niedrigste Kindersterblichkeit und die höchste Lebenserwartung. Laut UNICEF ist die Ernährungslage im Schnitt besser als in den USA.

Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Die Märkte sind ein Fest für Auge und Gaumen und Ihnen bleibt genug Zeit alle zu besuchen.

Die Fahrt vom Zentraltal Oaxaca nach Juchitan beträgt ca. 4 Std.

Frühstück inklusive

Tag 6: Weiterfahrt nach San Cristobal de las Casas

Heute steht uns ein anstrengender Tag bevor und eine unserer längsten Tagesetappen, die Fahrt von Juchitán nach San Cristobal de las Casas (Fahrzeit 5,5 Std.). Wir verlassen den Bundesstaat Oaxaca und kommen nach Chiapas, in das Land der Mayas. In Chiapa de Corzo (ca. nach 4,5 Std. Fahrzeit) werden wir eine kleine Pause einlegen, bevor es stetig bergauf geht, durch die Wolken, hinauf in das Hochland von Chiapas. San Cristobal liegt auf 2100 m Höhe und ist von unwiderstehlichem Reiz. Niedrige Häuschen schmiegen sich eng aneinander, als wollten sie sich vor Eindringlingen schützen. Und in der Tat ist der Ort eine Art koloniale Enklave inmitten einer oft feindlich gesinnten indigenen Umgebung: der Angriff von Zapatisten im Januar 1994 war die letzte einer ganzen Reihe von Attacken. Das Stadtbild wird geprägt von den Tzotzil und Tzeltal den Nachkommen der Mayas, die in der Stadt eifrig Handel betreiben und vor allem Kunsthandwerk verkaufen.

Am frühen Abend besuchen wir das Museum von Sergio Castro, einem Agraringenieur, der vor mehr als 40 Jahren in Chiapas hängen blieb und hier mit etlichen Dorfgemeinden zusammenarbeitet. Er baute mehr als 20 Schulen, initiierte Agrar- und Gesundheitsprojekte. Eine seiner wichtigsten Aufgaben besteht in der Behandlung von Verbrennungen. Da die meisten Familien in den Dörfern über dem offenen Feuer kochen, kommt es immer wieder zu schrecklichen Unfällen, vor allem bei Kindern (Verbandsmaterial, Brandsalben und leichte Antibiotika sind eine willkommene Hilfe). Sergio wird Ihnen eine erste Einführung in die komplexe Welt der Mayas geben und über seine Arbeit berichten.

Frühstück inklusive

Tag 7: Besuch der Indianergemeinden San Juan Chamula und Zinacantan

Am frühen Vormittag besuchen wir das Kulturzentrum Na Bolom, in dem Sie einiges über die Arbeit der Schweizer Fotografin und Journalistin Gertrude Duby- Blom und ihren Mann, den Anthropologen Franz Blom erfahren werden.

Wir frühstücken an der langen Tafel des Speisesaals bevor wir in zwei der umliegenden Indianergemeinden aufbrechen. Wer hier die Idylle eines mit der Natur im Einklang lebenden Volkes sucht wird wohl bitter enttäuscht werden. Nirgends sonst wird der Konflikt der Indios deutlicher, ein Volk zwischen Moderne und Tradition, zwischen prehispanischem Glauben und Katholizismus. Unser erstes Ziel ist die Gemeinde San Juan Chamula. Die Leute hier haben den Spaniern lange Widerstand geleistet und immer wieder gegen unwürdige Behandlung rebelliert. Fremden gegenüber sind sie heute noch abweisend, und auch ihr Dorf ist wenig einladend. Mit der von den Vorfahren ererbten Gläubigkeit verehren sie ihren Patron, Johannes den Täufer, als Gott - vor Jesus. Das Schaf, das dem Heiligen heilig war, essen sie nicht, nur seine Wolle verwenden sie zur Herstellung ihrer Trachten. Der Besuch ihrer Kirche ist ein einmaliges Erlebnis, nirgends sonst wird die Vermischung aus prehispanischem Glauben und Katholizismus deutlicher.

Zinacantan, das zweite Dorf ist etwas aufgeschlossener. Die Tracht gehört hier noch zum Alltag. Weben und Sticken sind Lebensinhalt der Frauen, und ein Mädchen ist erst heiratsfähig, wenn es die Alltagskleidung für eine Familie herstellen kann. Auch hier besuchen wir die Kirche und sind zu Gast bei einer Familie, die Webarbeit herstellt. Sie sollten sich heute extrem zurückhalten was das Fotografieren betrifft, ein Foto in der Kirche von San Juan Chamula kann einen leicht ins Gefängnis bringen. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung, um das Städtchen San Cristobal zu erkunden. Es gibt hier etliche interessante Kooperativen, die es sich lohnt anzuschauen, wie beispielsweise das Museum für traditionelle Mayamedizin oder das Kaffeemuseum. Sie werden von uns mit einem Stadtplan und einer Liste der interessantesten Projekte ausgestattet, damit ihnen die Wahl ein wenig leichter fällt.

Frühstück inklusive

Tag 8: Beginn unserer Dschungelexpedition: Lagos de Montebello und Kajaktour auf dem Fluss Lacantun

Heute beginnen wir den wohl aufregendsten Teil unserer Reise - unsere kleine Expedition in den Regenwald der Lacandonen. Von San Cristobal aus geht unsere Reise in Richtung Comitan und den Lagos de Montebello – unser Eingangstor in den Regenwald. Langsam verändert sich die Vegetation, auf unserem Weg besuchen wir die kleine Ruinenanlage von Tenam Puente und machen mehrere Stopps an den Lagos de Montebello, die wie grünschimmernde Juwelen in einer immer tropischer werdenden Waldlandschaft liegen.

Nach einem Picknick am Ufer des Flusses Lacantun machen wir uns bereit für unsere Kajaktour. Zwei Stunden geht es paddelnd weiter vorbei an den Anfängen des Naturschutzgebietes Monte Azules, immer wieder lassen sich Papageien und Affen sehen, die neugierig unsere Kajaks beäugen. Mitten im Dschungel wartet dann unser Zeltlager auf uns – dort gibt es ein leckeres Abendessen bei Kerzenlicht und Dschungelgeräuschen. Wir es sich für “echte” Expeditionsmitglieder gehört übernachten wir eine Nacht im Zelt.

Frühstück, Lunchpaket und Abendessen inklusive

Tag 9: Kajaktour und Dschungelwanderung

Am Morgen steigen wir nach dem Frühstück wieder in unsere Kajaks. Weiter geht es auf unserer Flusstour durch das Naturschutzgebiet Monte Azules. Wir möchten diesen Tag dem Regenwald widmen. Die Ureinwohner dieser Region sind die Lacandonen, sie gelten als die Ur- Mayas schlechthin, sie wurden niemals mit Waffen erobert, weder von den Azteken noch von den Spaniern. Lange Zeit erhielt ihnen das ihre traditionelle Lebensweise. Heute gibt es nur noch ca. 600 Lacandonen, die zurückgezogen im Regenwald zwischen den Flüssen Usumacinta und Jatate leben. Aber nur noch wenig von ihnen leben traditionell - US-Evangelisten, Parabolantennen und der Kahlschlag des Regenwaldes haben das Leben der Lacandonen unumkehrbar verändert. So wie die Welt der Lacandonen zu Ende gehen wird ist auch das Verschwinden ihres Lebensraumes, der nach ihnen benannten Selva Lacandonqa, vorgezeichnet. Über 70% dieses einst 13.000 Quadrat km großen Urwaldgebietes ist vernichtet. Geht der Trend so weiter, wird der primäre Regenwald von Chiapas in weniger als 50 Jahren komplett verschwunden sein. Ökotourismus und die Gründung des Naturschutzgebietes von Montes Azules versuchen dem Waldsterben mit Streichholz, Axt und Kettensäge Einhalt zu gebieten. Die von uns besuchten Projekte sind Bestandteil dieses Schutzgebietes. Per Kajak und auf einer Dschungelwanderung zu einer noch nicht “entdeckten” versunkenen Mayastadt lernen wir über die noch existierende artenreiche Flora und Fauna dieses einzigartigen Ökosystems. Die Nacht verbringen wir in Lacanja, ein von den Lacandonen geführtes Dschungelcamp. Ein wahres Paradies – nicht nur für die Tiere…

Frühstück, Mittag- und Abendessen inklusive

Tag 10: Bootstour und Besichtigung von Yaxchilan

Haben Sie noch genug Mückenschutzmittel und Trinkwasser dabei? Dann kommen Sie bitte an Bord (diesmal ganz entspannt, aufs Motorboot). Schon immer spielten Flüsse kulturhistorisch eine wichtige Rolle. Verbindende Schlagader in der Welt der Maya war der Rio Usumacinta, der wasserreichste Fluss Mittelamerikas. Die Ausgrabung Yaxchilan ist nur über den Fluss zu erreichen, nach 40-minutiger Bootsfahrt taucht die versunkene Stadt wie eine Fata Morgana in Mitten des Regenwalds auf. Wir tauchen weiter ein in die Vergangenheit der Mayas. Nach unserer Besichtigung geht unsere Fahrt zurück zum Dschungelcamp Lacanja. Ein entspanntes Bad in einer Quelle mit glasklarem Wasser lässt uns die Anstrengungen des Tages vergessen. Wir übernachten nochmals im Herzen des Dschungels unsere Cabañas liegen am Ufer des Flusses Lacanja.

Frühstück, Mittag- und Abendessen inklusive

Tag 11: Bonampak und Weiterfahrt nach Palenque

Unser Tag beginnt mit der Besichtigung von Bonampak. Die unglaublichen Wandmalereien sind die künstlerisch schönsten Mesoamerikas, eine Bilddokumentation von unschätzbarem Wert. Die Anlage ist relativ klein und wird von den Lacandonen verwaltet, die hier auch überall ihr Kunsthandwerk verkaufen. Heute geht es langsam wieder zurück in die Welt der “normalen” Touristen, zurück in die Zivilisatio nach Palenque. Palenque gilt als der Inbegriff einer im Urwald versunkenen Maya-Stadt. (wahrscheinlich wird Ihnen das nun gar nicht mehr so vorkommen, nachdem was Sie in den letzten Tagen gesehen haben). An drei Seiten umgeben von dichtem Regenwald, befinden sich die Ruinen genau dort, wo die Berglandschaft Chiapas in die weite Ebene der Halbinsel Yucatan übergeht. Nur 2 % der Stadt Palenque wurden restauriert und freigelegt, mehr als 1500 Gebäude liegen vom Urwald überwuchert im Dornröschenschlaf. Die Maya- Stadt Palenque existierte während der sogenannten klassischen Periode von ungefähr 300-900 n. Chr. Wie nahezu alle Städte der Klassik wurde sie um 900 n. Chr. Verlassen, das Warum liegt auch hier im Dunkel.

Bustransfer mit öffentlichem Bus nach Tulum-Fahrzeit ca. 11 Std.

Frühstück inklusive

Tag 12: Ankunft in Tulum

Die letzten Tage können Sie am Strand von Tulum genießen. Denn ja!, es gibt sie noch… die einsamen Strände an der Karibikküste Mexikos, an denen man unter Palmen die Seele baumeln lassen kann. Wie durch ein Wunder wurden die Strände um Tulum vom Bauboom Cancuns verschont. Die kleine Hotelanlage, in der wir übernachten, liegt nur wenige Kilometer von der berühmten Ausgrabungsstätte Tulums entfernt. Sie ist mit einem menschenleeren Strand verbunden. So können wir ausspannen und die Tage auf verschiedene Weise gestalten. Es gibt die Möglichkeit eines Strandspaziergangs und einer Besichtigung von Tulum oder einfach Entspannung in einem Liegestuhl mit Blick auf das türkisfarbene Wasser der Karibik.

Frühstück inklusive

Tag 13: Optionaler Bootsausflug in das Naturschutzgebiet von Sian Ka’an

Wer mag kann sich auf einen letzten Ausflug freuen. Die Bootstour in das Biospärenreservat Sian Ka’an, dem Geschenk des Himmels ist ein letzter Höhepunkt dieser Tour. Sian Ka’an ist das bedeutendste Naturschutzgebiet an der Karibikküste Mexikos, 1987 wurde das Reservat von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. 5000 Quadrat km große, weglose Wildnis. Mangroven, Schilfgebiete, Lagunen und Seen. Heimat von hunderten Vögeln, Seeschildkröten, Seekühen und vielen anderen Arten. Da dieser Ausflug optional ist empfehlen wir Ihnen Ihren Ausflug mit CESIAK zu organisieren.

Übernachtung in Tulum.

Frühstück inklusive

Tag 14: Rückflug nach Deutschland – Adios Mexico!

Heute heißt es leider schon Abschied nehmen vom traumhaften Mexico. Ein Bus wird Sie zum Flughafen bringen, von wo Sie Ihre Heimreise antreten werden.

Leistungen:
  • 13 Übernachtungen in landestypischen Mittelklassehotels oder Cabanas (Gästehäuser oder Dörfer während der Wanderung in der Sierra Norte und in der Selva Lacandona) mit Frühstück
  • Vollverpflegung in den Pueblos Mancomunados (Tag 4) und während der Dschungelexpedition
  • Privattransport (VW Transporter oder Mercedes Sprinter) von

Tag 1-7. Toyota Hiace von Tag 8-11 und öffentlicher Transport

ab Tag 11

  • Flughafentransfers
  • alle Eintritte und Exkursionen wie im Programm beschrieben
  • deutschsprachige Reiseleitung und lokale Füher
  • Reiseunterlagen
Nicht enthalten:
  • Interkontinentalflug (gerne unterbreiten wir Ihnen einen entsprechenden Vorschlag)
  • sonstige Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder
  • persönliche Ausgaben
  • fakultative Ausflüge
  • Flughafengebühren
  • Reiseversicherungen

Termine & Preise

Jahr 2012
Reisezeit Preis im DZ EZ KI (5-10 J.) Verfügbarkeit
27. Okt – 09. Nov 1.399,00 € 1.643,00 € - verfügbar Anfrage

Einzelzimmer sind nicht verfügbar in den Pueblos Mancomunados (Tag 4)

und während der Dschungelexpedition (Tag 8, 9 und 10)

Alle unsere Gruppenreisen können auch privat für Sie und Ihre Freunde zu Ihrem Wunschdatum durchgeführt werden (vorbehaltlich Verfügbarkeit). Kontaktieren Sie uns um Verfübarkeit und Preis zu erfahren!